// glossar · anatomie

Cochlea

Die Schnecke im Innenohr - wandelt Schall in Nervensignale um.

Auch bekannt als: HörschneckeHörlabyrinth
// stand 05·2026 · zuletzt verifiziert 2026-05-15

Definition

Die Cochlea (Hörschnecke) ist eine spiralförmige Struktur im Innenohr, etwa 30.000 Sinneszellen (Haarzellen) wandeln dort Schwingungen in elektrische Nervensignale um, die an das Gehirn weitergeleitet werden. Schäden an den Haarzellen sind die häufigste Ursache von Schwerhörigkeit - sie regenerieren sich beim Menschen nicht. Hier setzt das Cochlea-Implantat an: es überspringt die geschädigten Haarzellen und stimuliert den Hörnerv direkt elektrisch.

PA

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